define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);
Unser letztes Ziel für diesen Urlaub ist Joes Bar, dort treffen wir Wolfs besten Freund Ecki, der in Namibia geboren ist und zufällig jetzt hier im Urlaub ist. Wir probieren noch einmal lokale Spezialitäten und haben so eine sehr gute Grundlage für den Flug.
Sehr interessant ist, dass wir vorm Boarding durch eine zweite Sicherheitskontrolle müssen. Wolf hatte noch zwei Sprite gekauft und lässt diese schnell noch verschweißen, denn Flüssigkeiten dürfen nicht mit an Bord genommen werden, nur verschweißt aus dem Duty Free.
Nun sitzen wir bereits im Flugzeug. Wir haben wieder Glück, dass die Maschine sehr leer ist und wir zu viert auf zwei vierer Reihen sitzen können. Ich hoffe, dass die Kinder gut schlafen können und wir vielleicht auch ein paar Stunde Ruhe bekommen.
Das war sie nun also die Ferienfreie Reisezeit! Wir sind gespannt, wie es weitergeht!
]]>Heute kommt Michelle mit den drei Jungs auf die Farm, die Kinder freuen sich schon sehr die drei wiederzusehen. Es wird Fussball gespielt, ein Haus gebaut und einfach im Staub auf der Farm gespielt.
Am Nachmittag gibt es eine Rundfahrt über die Farm. Die Kinder sind im Kofferraum und genießen es. Am wahrscheinlich schönsten Aussichtspunkt suchen wir ein paar Tiere. Leider ist es sehr windig und ungemütlich, sodass wir die Bergzebras nicht sehen können. Aber wir genießen die Aussicht mit Bier, Glühwein und Snacks.
Als wir zurück kommen, ist noch immer kein Strom da, also plant Tanya, statt der Springbockkeule, Reis, Salat, Mais und Hackfleischsoße. Das schmeckt trotzdem sehr gut. Als der Strom wieder da ist, kommt der Springbock noch in den Ofen und wir genießen ihn pur als die Kinder im Bett sind.
Es wird ein wirklich sehr geselliger Abend. Nico kommt auch noch dazu und bringt eine Kühlbox mit Leckereien mit. Wirklich ein sehr gelungener letzter Abend, der uns den Abschied schwer macht.




Heute ist der letzte Tag für unseren Camper angebrochen. Die Kinder möchten gern auf der Farm bei Tanya bleiben, also fahren wir allein in die Stadt.
Nachdem wir einige Probleme mit unserem Mietwagen hatten, planen wir diese bei der Abgabe zu besprechen, so wurde es uns per e-Mail angekündigt. Der Mitarbeiter ist nicht sehr freundlich, eher sehr herablassend. Es kann immer mal passieren, dass irgendetwas mit dem Auto ist, allerdings hatten wir das Gefühl, dass das bei Britz eher systematisch und geplant ist. Der Herr war wenig kompromissbereit. Wir hatten während unserer Reise einiges an Zeit mit Werkstattbesuchen verbracht, aber das war wohl nur während des Schriftverkehrs wichtig. Wir ärgern uns kurz und beschließen unsere letzten Tage nicht mit Ärger zu verbringen, sondern zu genießen und das mit unserem Reiseanbieter in Deutschland zu klären.
Auf der Farm herrscht immer wieder Stromausfall, der Stromanbieter arbeitet daran das Problem zu beheben. Wir machen einen Spaziergang zum Staudamm und beobachten ein paar Tiere. Klaus versucht zwischenzeitlich das Windmühle, zum Wasserpumpen zu reparieren.
Am Abend gibt es wieder super leckeres Essen, Tanya und Klaus verwöhnen uns wirklich sehr.
Bis auf die kalten Temperaturen ist es wirklich wunderbar entspannt auf der Farm. Die Kinder haben den ganzen Tag mit den Hunden, Schafen, Hühnern und an der frischen Luft verbracht, dementsprechend müde sind sie am Abend.
]]>Heute sollte es noch auf die Düne 45 gehen. Am ersten Tor würden wir schon wiedererkannt. Heute sollten wir erst reinfahren und die Permit beim rausfahren kaufen und vorzeigen. Die Kinder wollten gern die Dünen nach unten rutschen, das hatten wir in einer Doku über Namibia gesehen. Wir haben schon tagelang überlegt, wie und worauf wir das machen können. Ein klein wenig haben wir gehofft, dass das in Vergessenheit gerät. Plötzlich bremst Wolf und fragt, ob wir das gesehen haben… Was? Niemand hat etwas gesehen. Wolf fährt rückwärts und wir schauen suchend aus dem Fenster. Nichts! Als er aussteigt sehe ich es im Rückspiegel, zwei große Pappen, um die Dünen herunter zu fahren liegen auf der Straße! Die Kinder sind überglücklich und jubeln im Auto.
Das Erklimmen der Dünen ist ganz schön anstrengend, entweder man macht ganz schnell und ist aber genau so schnell wieder aus der Puste oder man sackt wieder die Hälfte des Schrittes rückwärts. Puh. Dann der Test. Wir scheitern alle 4 kläglich. Irgendwie will das Brett einfach nicht rutschen, Spaß haben wir trotzdem. Ein kleines Stück komme ich sogar mit Wolfs Hilfe vorwärts.
Die Kinder entscheiden sich unten an der Düne im Sand zu spielen, wir gehen noch ein Stück rauf.
Es ist ganz schön anstrengend und heute bläst ein sehr kalter Wind.
Ich möchte noch ein paar Fotos an der Düne 40 machen, der Wind ist so stark, dass man kaum auf die Düne klettern kann, wir fahren weiter. Der Wind entwickelt sich zu einem ganz schönen Sturm. Sand und Staub fliegt durch die Luft, so dass man kaum mehr etwas sehen kann. Darum wird auch der kleine Umweg in den Canyon sehr kurz.

Zurück nach Windhoek nehmen wir einen anderen Weg, um noch ein bisschen neues zu entdecken.
Zwischen Sesriem und Solitaire hat Wolf das Gefühl, dass der Wind plötzlich noch stärker ist, weil sich das Auto so schwer fährt, dann kommt ihm die Idee, dass wohlmöglich ein Reifen kaputt ist.
Wir machen beide die Türen auf und ich sehe schon, dass der hintere Reifen völlig platt ist. Bei kaltem und starken Wind wird schnell der Reifen gewechselt. Wir hatten erwartet, dass das bei diesen Schotterpisten mit spitzen Steinen schon viel früher passiert.


In Solitaire lassen wir noch kurz den Reifendruck messen.
Am nächsten Abzweig steht ein Schild, dass wir nur aus den Augenwinkeln lesen, Wohnmobile, Autos mit Anhängern und Trucks dürfen den Weg aus irgendeinem Grund nicht befahren.
Wir fahren den Spreethoogte Pass nach oben, ohne zu wissen, was uns erwartet. Ehrlich gesagt haben wir auch nicht wirklich gewusst, dass wir diesen Pass nach oben fahren.
Nach einen ganzen Stück weg sieht Wolf im Berg vor uns eine Straße und fragt, ob wir dort hoch müssen. Offensichtlich, denn wir sehen keinen Abzweig.
Der Weg ist zum Glück gepflastert. Es wird immer steiler und breit ist die Straße auch nicht wirklich, Leitplanken gibt es nur an einer Stelle, ansonsten geht es direkt neben der Straße steil nach unten. Aus dem Seitenfenstern ahnen wir schon ein bisschen, was uns erwartet, wenn wir oben sind.

Wir haben den grandiosesten Blick über die Namib, den man haben kann. Die Weite kann man eigentlich gar nicht wirklich fassen. Wir sind so hoch und blicken auf die Wüste und Weite. Auf unserer Reise haben wir schon sehr viel Weite gesehen, aber dieser Ausblick übertrifft jeden wunderschönen Blick, denn wir bisher hatten. Unfassbar!
Es ist so windig, dass ich beim Fotografieren kaum stehen kann, Wolf und die Kinder sind im Auto geblieben. Wir haben in diesem Urlaub wirklich sehr viel Glück immer wieder Dinge zu erleben, die wir nicht für möglich gehalten haben.

Die Strecke geht als wir oben sind als Schotterpiste weiter. Ich bin irgendwie froh, dass wir den Weg nicht andersherum gefahren sind. Ich glaube da wäre die Fahrt nicht so angenehm gewesen, es ist doch eine erstaunliche Höhe ohne Leitplanken, mein Atem hätte vermutlich die komplette Fahrt still gestanden.
Danach geht es fast nur noch geradeaus auf einer Schotterpiste entlang. Zufällig schaue ich während des Gesprächs auf mein Telefon auf dem wir die Route eingegeben haben. Huch, da hätten wir ja rechts abbiegen müssen. Ich kann mich gar nicht an einen Abzweig erinnern, Wolf auch nicht. Wir fahren zu der Stelle zurück an der wir abbiegen sollen. Dort ist ein Tor an dem steht, dass dort ein privater Weg ist. Aus 30 Minuten verbleibender Fahrzeit werden nun plötzlich 90 Minuten.
Später sagt uns Tanya, dass der Weg genau zur Farm geführt hätte, aber wegen des neuen Golf Resorts scheinbar geschlossen wurde. Wir fahren also über Windhoek auf die Farm. Vom Eingang zur Farm, ist es noch eine gute halbe Stunde zu fahren. Das Gelände ist riesig und ich freue mich schon auf die geplante Fährt über die Farm.
Endlich angekommen, gibt es einen super leckeren Eintopf, den Klaus gekocht hat, die Kinder haben auch sehr großen Appetit. Das Rezept wird sicher das ein oder andere Mal gekocht werden.
Immer wieder geht leider auch der Strom weg. Der lokale Anbieter scheint Probleme zu haben, aber wir machen es und einfach bei Kerzenschein gemütlich.
Wir beziehen die Zimmer und merken, warum Tanya heute extra noch einen Heizlüfter für uns gekauft hat, es ist wahnsinnig kalt. Zum Glück ist der Strom wieder da. Da es nur zwei wirklich Kälte Monate im Jahr gibt, haben die Häuser meist auch keine Heizung. Im Haupthaus ist ein Kamin, der wärmt uns noch bis zum Schlafengehen.
]]>






Ich schreibe Timo eine SOS whatsapp und prompt buchen wir per whatsapp zusammen eine Unterkunft für die nächste Nacht. Die Hütten sind immer nur für 2 Personen ausgelegt, wir möchten aber ungern zwei Zimmer und hoffen, dass es Morgen keine Probleme in der Lodge gibt, weil wir zu viert anreisen. Da müssen wir die Daumen drücken. Ganz lieben Dank Timo!

Unsere Strecke heute ist nicht so lang, wie die letzten Tage. Wir fahren an Windhoek vorbei in die Berge nach Rehoboth. Hier ist ein wundervolles Resort mit der Möglichkeit zu Campen und tollen Chalets mit Blick auf den See. Hier kann man es aushalten. Jetzt genießen wir den Ausblick bei einem kalten Getränk und ein paar Snacks.

Bevor wir wieder auf unsere Terrasse mit einem wunderbaren Blick über den See fahren, schauen wir uns noch die Staumauer an. Beeindruckend so ein riesiger Stausee in einer Region in der Wasser eher selten ist!




Der Weg von Maun zur Grenze zeichnet sich durch lebensmüde Kühe, Esel, Pferde und Ziegen am Straßenrand aus. Die Straße scheint zuerst nicht ganz so gut, da auf der Straße einige tiefe Schlaglöcher sind. Aber wir sind überrascht die Straße ist richtig gut! Ein Teil der A2 ist sogar ganz neu.
Unterwegs sehen wir, wie viele Autos am Straßenrand stehen. Ein Stück weiter sehen wir einen Elefantenkadaver und fragen uns, ob das die Natur war oder Wilderer. Jede Stunde werden in Afrika 2 Elefanten durch Wilderer getötet, damit das Elfenbein auf dem Schwarzmarkt verkauft werden kann.
Traurig.
Ein ganzes Stück weiter kommen wir an eine Veterinärgrenze, wir müssen alle Schuhe in einer braunen Pampe desinfizieren. Die Dame schaut noch in unseren Kühlschrank und den Vorrat, dann dürfen wir weiterfahren. Sie sagt uns noch, dass wir die Schuhe nicht so weit wegpacken sollen, denn in 32 km kommt die nächste Kontrolle. So ist es dann auch, also wieder die Schuhe in die braune Pampe, Kühlschrankkontrolle und weiter geht’s!
Ich suche während der Fahrt eine Unterkunft für die nächsten Tage. Leider sieht es nicht sehr gut aus für unseren Besucht in Sossusvlei. Es gibt nur noch sehr teuere Lodges, der Rest scheint ausgebucht.
An der Grenze geht es erstaunlich schnell, wir sehen einen LKW mit deutschem Kennzeichen.
Bei der Einreise nach Namibia steht ein Paar neben uns, das wir in Kasane schon in der Lodge gesehen haben. Wir unterhalten uns kurz mit ihnen uns fragen wo es als nächstes hin geht. Es stellt sich heraus, dass der LKW zu ihnen gehört. Wir klagen unser Leid, dass wir keine Unterkunft finden können. Kurzerhand ruft Jörg seinen Kumpel Pierre an, der eine Lodge mit Campingplatz hat. Einen Tag können wir in jedem Fall unterkommen den zweiten Tag kriegen wir auch irgendwie hin! Juhu!
Damit wir Morgen nicht so weit fahren müssen, beschließen wir noch ein Stück weiter bis nach Gobabis zu fahren. Ich rufe kurz bei einer Lodge mit Campingplätzen an und frage, ob es noch einen Platz gibt. Ja! Also auf zur Goba Lodge. Also Wolf die Zelte aufgebaut hat, buche ich noch die Unterkunft für Morgen. Zum Abendessen gehen wir in die Lodge, wir sitzen draußen und frieren schnell, drinnen ist leider alles voll. Dann wird drinnen ein Heizpilz aufgestellt und die Tür geschlossen, wir fragen, ob wir draußen auch einen haben können, aber der ist leider kaputt. Na gut.
Leider gibt es auch kein Feuerholz und wir können uns nicht ans Lagerfeuer setzten, sehr schade.
Wir ziehen uns und die Kinder in einem der Waschräume um, dort ist es wirklich warm. Die Kinder gehen im Zelt schlafen, wir setzen uns ins Auto. Für diese Nacht sind 4 Grad angesagt, das wird hart. Wenigstens ist es draußen trocken und nicht feucht. Ich schreibe noch ein wenig am Blog, aber gleich geht es ins Zelt. Gute Nacht!






Unterwegs treffen wir immer wieder Rinderherden auf der Straße. Unser erster Halt ist die Grenze. Die Ausreise geht schnell. Wir steigen ins Auto ein, fahren ein Stück, dann füllt Wolf noch das Ausreiseformular für das Auto aus und fahren über eine lange Brücke zur Einreise nach Botswana. Auf dem Weg fahren wir noch durch ein Desinfektionsbecken, das Auto sieht jetzt allerdings nicht wirklich sauberer aus. Naja, vielleicht ist das mittel braun. Es ist nicht viel los und wir sind schnell dran. Erst bekommen wir unsere Stempel, dann wird geprüft, ob die Kinder unsere sind. Im Pass stehen die Eltern nicht mit drinnen, aus dem Grund wird eine internationale Geburtsurkunden benötigt. Diese haben wir zum Glück zwei Tage vor Abreise noch beim Standesamt am Geburtsort der Kinder für 10 Euro pro Urkunde ausstellen lassen.
Am Ende fragen wir uns doch ein wenig warum, denn die Dame an der Einreise lässt sich wirklich alles noch mal genau erklären. Am Anfang verstehe ich gar nicht, was sie meint, da alle Informationen auf der Urkunde stehen, aber wir erklären ihr geduldig alles. Danach muss das Auto noch angemeldet werden, dafür werden einige Namibia Dollar fällig.
Als alles unterschrieben und abgestempelt ist, geht es wieder ins Auto. Wir kommen an ein Stoppschild und fragen uns, ob wir anhalten müssen oder nicht, niemand steht da und das nächste Häuschen wäre das für die Einreise, aus dem kommen wir ja gerade… Also fahren wir weiter. Unser Auto wird nicht kontrolliert. Wir haben vorher gelesen, dass Obst und Gemüse nicht eingeführt werden darf. Das hatten wir auch extra nicht dabei.
Nach einigen hundert Metern, wir dachten, dass wir schon alle Stationen „abgearbeitet“ haben, kommt noch ein Stoppschild mit einem kleinen Häuschen. Wolf geht rein. Er musste uns in irgendeine Liste eintragen. Weiter geht‘s.
Unsere ersten Kilometer in Botswana fühlen sich auch wirklich gleich anders an. Eine Gruppe Affen läuft vor dem Auto über die Straße. Ein kleines Stück weiter, die zweite Gruppe Affen. Die Kinder bemerken, wie die kleinen Affen alle von den Eltern auf dem Rücken oder am Bauch getragen werden.
Wieder ein paar Kilometer weiter stehen mehrere Elefanten direkt am Straßenrand! Wir sind beeindruckt.


Nach einem ganzen Stück Weg entdecken wir endlich unsere Unterkunft. Daneben gleich ein Supermarkt mit Geldautomat. Wir beschließen zuerst dorthin zu fahren. Der Geldautomat funktioniert mit keiner unserer Karten. Wir erfahren, dass der nächste Automat im nächsten „Einkaufszentrum“ ist, nicht viel weiter. Dort fahren wir hin. Wir probieren wieder einen Automaten, der nicht funktioniert, dann gehen wir zur nächsten Bank. Hier können wir jedes Mal nur 700 Pula abholen, was knapp 60 Euro sind. Also wagen wir einen zweiten Versuch. Schwups ist die Karte sofort im Automaten verschwunden, auf dem Bildschirm erscheint die Meldung, dass der Automat gewartet wird. Karte weg.
Die Bank hat zum Glück noch offen, sodass Wolf sofort rein geht. Ich bleibe mit den Kindern am Automaten, falls sich etwas tut. Nach 10 Minuten gehen auch wir in die Bank. Der Automat funktioniert mittlerweile wieder für andere, die Karte ist immer noch verschwunden.
Nach einer knappen Stunde warten, die Bank hat mittlerweile schon geschlossen, kommt noch eine Touristin und berichtet vom selben Problem. Kurz darauf bringt ein Bankangestellter die Karte. Leider nicht unsere, sondern die der Dame. Wir warten also weiter, der Automat muss noch einmal geöffnet werden. Dann die gute Nachricht, die Karte ist wieder da!
Im Hotel prüfen wir gleich die Kontobewegungen. Bisher gab es nichts auffälliges. Der Tag ist mittlerweile fast zu Ende und wir freuen uns über das Abendessen im Hotel. Hier sind die Preise wirkliche Touristenpreise. Essen und Getränke waren in Namibia auch nicht günstig, aber okay.
Heute haben die Kinder ihr eigenes Zimmer (und wir auch). Wunderbar. Lenny kommt auch erst zum Ende der Nacht in unser Bett gekrochen.
]]>
Kurz nach dem Stopp überqueren wir den Okawango. Vor uns ein Tor, Wolf fährt vorsichtig heran und spricht mit dem Herren. Wir fahren in einen Nationalpark. Der Gate Wächter sagt bestimmt sicher auch mit einem netten Lächeln, dass wir bitte beim nächsten Mal bitte am Stoppzeichen und nicht am Schlagbaum anhalten sollen. Sonst kann nämlich das Tor nicht geöffnet werden. Macht Sinn.
Der nächste Teil der Strecke ist kerzengerade und seeehr lang. Unterwegs kommen immer wieder Hinweisschilder „Achtung Elefanten“. Wir sehen leider keine.
Auch Buschfeuer sind in der Ferne einige zu sehen, einmal passieren wir auch ein paar lodernde Flammen am Straßenrand.
Das Schild „Achtung Affen“ kommt erst nachdem wir einer riesige Gruppe Affen an und auf der Straße begegnet sind.
Unser Zeltplatz gehört zur Namushasha Lodge. Der Ausblick ist ein Traum. Nach einem Gin Tonic und einer Sprite, fahren wir zu unserem Zeltplatz. Ein Schild mit der Aufschrift „Beware of Elephants“ begrüßt uns.
Wir bauen die Zelte und die Campingsachen auf, plötzlich höre ich merkwürdige Geräusche. Es klingt als ob ein Elefant am Fluss planscht. Auf dem Fluss sind riesengroße kreisförmige Wellen. Ich warte eine Weile, Wolf kommt neugierig dazu und dann sehe ich es, ein Flusspferd! Es macht total witzige Geräusche und frisst vergnügt! Was für ein Tag.
Wir grillen noch ein wenig und setzen uns dann auf die Terrasse vom Restaurant und spiele eine Runde Kinderkniffel und lassen uns den Abend aus klingen.










