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Entschieden haben wir uns für Taxi ohne Guide. Das für uns wider für die einzelnen Optionen werde ich noch mal in einem extra Post erläutern.
Wir hatten noch keine Ahnung was uns erwartet. Schaffen die Kinder den Weg? Und wir? Welchen wählen wir am besten?
All diese Entscheidungen wurden uns aber abgenommen
Das Taxi fährt bis zu einem Bootsanleger von dort geht es per Boot zum Eingang des Nationalparks. Wir teilten uns das Boot mit einem Pärchen aus Peking und deren Guide. Sie sagte uns, dass sie ihre Tour etwas anders als normal machen. Die schauen sich die Felsformationen an und laufen dann von einem Strand zurück zum Eingang. In der Regel wird genau anders herum gelaufen und dann der selbe Weg zurück genommen oder ein Boot.
Die Felsen waren sehr beeindruckend und strahlten eine Ruhe für mich aus.



Dann hielt das Boot am nächsten Strand und wir liefen ein paar Meter durch das Wasser zum Strand. Baden darf man an den Traumstränden leider nicht mehr, da Krokodile gesichtet wurden.
Der Weg gegangen ziemlich steil und steinig, den Kindern gefiel das Klettern. Die Herausforderung war nichts außer uns anzufassen. Der Guide erklärte uns, dass an allem irgendein Tier sein kann, das wir nicht verletzen sollen und das uns vor allem nicht verletzt. Schon eine Kolonie Ameisen ist kein Spaß!

Die natürliche Stille mit vielen unbekannten Tiergeräuschen, das Grün und immer mal ein kleines Bächlein, das irgendwo aus dem Berg kommt! Traumhaft!
Die Strecke war nicht lang, aber wahnsinnig anstrengend! Die Luftfeuchtigkeit und Hitze (heute war ein besonders warmer Tag) machten den Weg um einiges länger! Aber es war wunderbar!





Immer wieder kamen uns Gruppen entgegen die mit den Kindern abgeklatscht haben, das hat natürlich motiviert.
Wir waren nur etwa 1 gute Stunde zu Fuß unterwegs. Mir hat es gereicht und auch ein bisschen Muskelkater bereitet.
]]>Zuerst wurde geschnorchelt. Lenny war es etwas unheimlich mit Schwimmweste und ohne Ärmel, also bekam er kurzerhand noch die Schwimmärmel dazu.
Charlie ging ins Wasser und schwamm los (mit Weste, aber wie ein Profi)!
Zum Schluss ging es noch an einen Strand an dem normalerweise Schildkröten ihre Eier vergraben. Eines ist noch da, der Rest ist schon „ausgeflogen“.
Wir genossen die Zeit bis wir ein paar lästige Sand flies bemerkten. Aber ein wunderbarer Tag! Noch mal kristallklares Wasser bevor wir wieder in die Heimat fliegen.
]]>Die meisten hier lebenden Tiere wurden entweder aus Gefangenschaft befreit oder waren verletzt im Wald gefunden worden.
Schon bei derAnkunft mit dem Taxi könnten wir nicht bis auf den Parkplatz fahren und ein Parktanger bat uns gleich auszusteigen. Der Orang Utan Edwin daß in einem Baum direkt am Parkplatz. Riesig!







Nach einer Weile gesellte sich ein zweiter dazu, blieb aber in sicherem Abstand ein paar Bäume weiter sitzen.
Nach einer allgemeinen Einführung ging es zur Futterstelle. Die Tiere bekommen hier zusätzliches Futter, da der Ertrag hier nicht für die Orang Utans ausreichen würde.
An der Futterstelle gab es noch mal drei zu bewundern. Ein Männchen, das Futter zuteilte und eine Mutter und ihr Kind hangelten munter die Seilen hoch und runter.
]]>(Gut, dass alles gepackt war, die Hotelrechbung bereits bezahlt und für die Fahrt genug Puffer eingeplant waren.)
7 Minuten später klopfte es an der Zimmertür. Unser Telefon war scheinbar nicht richtig aufgelegt, sodass sie uns nicht wecken konnten. Mein Wecker war gestellt, allerdings auch das Klingeln am Wochenende deaktiviert
Nun gut, 15 Minuten Zeitverlust ist durchaus zu verkraften.
Der Taxifahrer flog zum Flughafen. Achterbahn auf nüchternen Magen ist nicht zu empfehlen. Vor Geschäftsreisen schlafe ich immer schlecht, weil ich Angst habe, dass der Wecker nicht klingelt. Im Urlaub braucht man das aber auch nicht, zum Glück planen wir da mehr Zeit ein als ich für den 6:20 Uhr Flieger in Berlin.
Unsere Ankunft am Flughafen war VOR der geplanten Ankunftszeit! Wahnsinn! Das alles ohne ein Murren der Kinder, sie waren so perplex, dass sie sich einfach wie kleine Roboter angezogen haben bzw. mitgemacht haben. Toll!
Im Flughafen mussten wir noch unsere Bordkarten ausdrucken, aber das kannten wir schon vom ersten Flug. Dann noch kurz Gepäck abgeben, dann gibt es Frühstück. Ähmmmm, halt… doch nicht. Hier in Penang muss man auch noch seinen eigenen Kofferaufkleber ausdrucken, und das alles so früh am Morgen!

Bei der Abgabe des Koffers wurden wir gefragt, ob wir eine Powerbank dabei haben. Offensichtlich darf so etwas nur ins Handgepäck. Wieder was gelernt.
Im Flugzeug gab es dann vorbestelltes Essen, leider nicht das, was wir bestellt hatten. Es gab warme Wraps mir undefinierbarer Füllung. Schon der Geruch aus den vorigen Reihen drehte bei uns beiden den Magen um.
Der Stress hat sich in jedem Fall gelohnt! Nach dem Frühstück im Hotel ging es in den Pool.

Natürlich wollten wir auch ein wenig von der Stadt sehen. Wir liefen am der Waterfront entlang. Kuching war uns von Anfang an sympathisch. Klein und ruhig, aber dennoch eine größere Stadt!


Mit einem kleinen Boot ging es auf die andere Seite des Flusses, um das Fort, was wir von der anderen Seite gesehen hatten, zu besuchen.



Frances wollte gern zum Sunday Market, der komischerweise Freitag startet und Sonntagmittag schon wieder schließt. Im Reiseführer stand, dass der Markt Samstag erst 17 Uhr öffnet. Tatsächlich waren aber viele Stände schon geschlossen als wir angekommen sind.
Der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt. Wir haben sehr leckere Rambutan gegessen!






Unser Plan dort zu essen ging leider nicht auf. Also mit dem Taxi zurück zum Hotel. Gut, dass es eine Taxistand gibt. Leider kein einziges Taxi weit und breit. Nach einer ganzen Weile vergeblichen Wartens sprach uns ein Mann an, in wir auf ein Taxi warten und wohin wir wollen. Sein Vorschlag er konnte uns auch fahren. Das tat er auch. Es war eine sehr nette Fahrt und auch ein sehr interessantes Gespräch. Er ließ uns vor dem Hotel raus. Es gibt wirklich noch uneigennützige Menschen!
Vor unserem Hotel sollte am Abend eine Straße für das Moon Festival gesperrt werden. Dort wollten wir nun endlich etwas essen! Das traf sich sehr gut, denn es gabdort sehr viel leckeres Essen!
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