define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); define('DISALLOW_FILE_MODS', true); Malaysia – 4-Berliner Reisen https://4-berliner.de Tue, 21 Sep 2021 07:20:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.8 137562944 Es geht nach Hause https://4-berliner.de/es-geht-nach-hause/ https://4-berliner.de/es-geht-nach-hause/#respond Fri, 06 Oct 2017 01:40:46 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1784 Der Flieger ist fast leer, also setzen wir und jeweils zu zweit in eine dreier Reihe ans Fenster 🙂

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Der letzte Tag in Malaysia https://4-berliner.de/der-letzte-tag-in-malaysia/ https://4-berliner.de/der-letzte-tag-in-malaysia/#respond Thu, 05 Oct 2017 20:40:08 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1783 Die Reise neigt sich dem Ende zu, der letzte Tag ist vorbei. Morgen früh ist 5:45 Uhr aufstehen angesagt! Puh! Das wird ein langer Tag, da wir erst 19:50 Uhr in Berlin landen werden (plus 6 Stunden Zeitverschiebung).

Ein Wunsch war es noch mal ein bisschen Zeit am Pool zu verbringen. Vorher gab es noch mal ein üppiges Frühstück, nicht mega günstig, wie die meisten Mahlzeiten bisher, aber im Vergleich zu Deutschland immer noch günstig.



Danach ging es noch mal los in die Stadt. Wolf wollte noch einmal mit dem Monorail fahren und ich in der Markthalle eine bequeme Hose kaufen.

Nach unserem kurzen Ausflug sollte es noch eine Runde in den Pool gehen. Aber wie sollte es anders sein, durften wir Kusla Lumpur nicht ohne ein letztes Gewitter verlassen.

Also standen wir nur am Pool und haben den Blitzen zugeschaut.

Für den Abend war noch ein Besuch der Petronas Towers geplant. Die Tickets für kurz vor dem Sonnenuntergang haben wir ja vor 3 Wochen schon gebucht.

Die Skybridge zwischen den beiden Türmen war für uns nicht so besonders, der 86. (von 88) Stockwerken war aber überaus beeindruckend, vor allem mit dem wunderbaren Sonnenuntergang!

Vor dem Kofferpacken gab es dann noch mal asiatisches Abendessen.

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Zurück zum Start KL https://4-berliner.de/zurueck-zum-start-kl/ https://4-berliner.de/zurueck-zum-start-kl/#respond Wed, 04 Oct 2017 18:39:11 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1782 Heute war im Wesentlichen nur ein Flugtag. Es ging Mittag gemütlich los, wir waren vieeeel zu früh am Flughafen und viel zu spät in der Wohnung in Kuala Lumpur.

Diesmal sind wir direkt im City Center. Es gab nur kurz was zu essen, einen kleinen Einkauf und nun gehen wir alle ganz kaputt ins Bett!

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Wandern (light) im Bako Nationalpark https://4-berliner.de/wandern-light-im-bako-nationalpark/ https://4-berliner.de/wandern-light-im-bako-nationalpark/#respond Tue, 03 Oct 2017 07:40:56 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1781 Wir haben lange hin und her überlegt, wie wir unseren Besuch im Bako Natuonalpark gestalten. Buchen wir eine Tour, fahren wir mit Bus, Minivan oder Taxi. Sollen wir vielleicht einen Guide nehmen?

Entschieden haben wir uns für Taxi ohne Guide. Das für uns wider für die einzelnen Optionen werde ich noch mal in einem extra Post erläutern.

Wir hatten noch keine Ahnung was uns erwartet. Schaffen die Kinder den Weg? Und wir? Welchen wählen wir am besten?

All diese Entscheidungen wurden uns aber abgenommen

Das Taxi fährt bis zu einem Bootsanleger von dort geht es per Boot zum Eingang des Nationalparks. Wir teilten uns das Boot mit einem Pärchen aus Peking und deren Guide. Sie sagte uns, dass sie ihre Tour etwas anders als normal machen. Die schauen sich die Felsformationen an und laufen dann von einem Strand zurück zum Eingang. In der Regel wird genau anders herum gelaufen und dann der selbe Weg zurück genommen oder ein Boot.

Die Felsen waren sehr beeindruckend und strahlten eine Ruhe für mich aus.



Dann hielt das Boot am nächsten Strand und wir liefen ein paar Meter durch das Wasser zum Strand. Baden darf man an den Traumstränden leider nicht mehr, da Krokodile gesichtet wurden.

Der Weg gegangen ziemlich steil und steinig, den Kindern gefiel das Klettern. Die Herausforderung war nichts außer uns anzufassen. Der Guide erklärte uns, dass  an allem irgendein Tier sein kann, das wir nicht verletzen sollen und das uns vor allem nicht verletzt. Schon eine Kolonie Ameisen ist kein Spaß!


Die natürliche Stille mit vielen unbekannten Tiergeräuschen, das Grün und immer mal ein kleines Bächlein, das irgendwo aus dem Berg kommt! Traumhaft!

Die Strecke war nicht lang, aber wahnsinnig anstrengend! Die Luftfeuchtigkeit und Hitze (heute war ein besonders warmer Tag) machten den Weg um einiges länger! Aber es war wunderbar!


Immer wieder kamen uns Gruppen entgegen die mit den Kindern abgeklatscht haben, das hat natürlich motiviert.

Wir waren nur etwa 1 gute Stunde zu Fuß unterwegs. Mir hat es gereicht und auch ein bisschen Muskelkater bereitet.

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Satang Island https://4-berliner.de/satang-island/ https://4-berliner.de/satang-island/#respond Mon, 02 Oct 2017 05:20:38 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1779 Der Strand kam in diesem Urlaub ungeplanterweise etwas kurz. Aus dem Grund buchten wir eine Tour nach Satang Island. Nach einer Dreiviertelstunde Autofahrt und 30 Minuten Speedboot fahren, waren wir da.

Zuerst wurde geschnorchelt. Lenny war es etwas unheimlich mit Schwimmweste und ohne Ärmel, also bekam er kurzerhand noch die Schwimmärmel dazu.

Charlie ging ins Wasser und schwamm los (mit Weste, aber wie ein Profi)!

Zum Schluss ging es noch an einen Strand an dem normalerweise Schildkröten ihre Eier vergraben. Eines ist noch da, der Rest ist schon „ausgeflogen“.

Wir genossen die Zeit bis wir ein paar lästige Sand flies bemerkten. Aber ein wunderbarer Tag! Noch mal kristallklares Wasser bevor wir wieder in die Heimat fliegen.

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Orang-Utan Reservat https://4-berliner.de/orang-utan-reservat/ https://4-berliner.de/orang-utan-reservat/#respond Sun, 01 Oct 2017 17:30:06 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1778 Kuching ist eine Stadt, die noch ganz dicht am Reagenwald liegt. Hier gibt es ein Reservat in dem Orang Utans gepflegt und auf eine erneute Auswilderung vorbereitet werden. Sie durchlaufen eine Art Schule, dazu werde ich noch mal detaillierter schreiben. Ist diese Schule erfolgreich absolviert sind sie bereit hier im Park zu leben und auch später in Freiheit.

Die meisten hier lebenden Tiere wurden entweder aus Gefangenschaft befreit oder waren verletzt im Wald gefunden worden.

Schon bei derAnkunft mit dem Taxi könnten wir nicht bis auf den Parkplatz fahren und ein Parktanger bat uns gleich auszusteigen. Der Orang Utan Edwin daß in einem Baum direkt am Parkplatz. Riesig!


Nach einer Weile gesellte sich ein zweiter dazu, blieb aber in sicherem Abstand ein paar Bäume weiter sitzen.

Nach einer allgemeinen Einführung ging es zur Futterstelle. Die Tiere bekommen hier zusätzliches Futter, da der Ertrag hier nicht für die Orang Utans ausreichen würde.

An der Futterstelle gab es noch mal drei zu bewundern. Ein Männchen, das Futter zuteilte und eine Mutter und ihr Kind hangelten munter die Seilen hoch und runter.

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Busse auf Penang https://4-berliner.de/busse-auf-penang/ https://4-berliner.de/busse-auf-penang/#respond Sat, 30 Sep 2017 11:59:00 +0000 http://4-berliner.de/?p=1850 Tipp: Die Busse auf Penang sollte man am besten passend bezahlen.

Die Kosten betragen:

0-7 km RM 1,4

7-14 km RM 2

14,1-20 km RM 2,7

20,1-28 km RM 3,4

28,1-35 km RM 4

35,1-42 km RM 5

 Wenn man vor hat mit dem Bus herumzufahren, bietet sich der Kauf eines Tourist Pass an. Dieser kostet 30 rm. Um den Pass zu kaufen, muss man den Reisepass dabei haben. In Batu Ferringhi kann der Pass im Lone Pine Resort gekauft werden.

Die Busse sehen gut aus uns die Fahrer sind sehr hilfsbereit und teilen mit, wann man aussteigen muss.

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Auf nach Borneo https://4-berliner.de/auf-nach-borneo/ https://4-berliner.de/auf-nach-borneo/#respond Fri, 29 Sep 2017 18:25:16 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1777 Als ich aufwache, habe ich ein komisches Gefühl und schaue schnell auf die Uhr des Handys. Heute geht es mit dem Flieger nach Borneo, tausend Gedanken rasen durch meinen Kopf, dann realisiere ich die Zahlen auf dem Handydisplay 04:31. Oh nein, schnell das Licht an gemacht und alle mit dem Satz geweckt: “ Guten Morgen, das Taxi steht seit einer Minute unten bereit, das heißt aufstehen, anziehen und runter.“

(Gut, dass alles gepackt war, die Hotelrechbung bereits bezahlt und für die Fahrt genug Puffer eingeplant waren.)

7 Minuten später klopfte es an der Zimmertür. Unser Telefon war scheinbar nicht richtig aufgelegt, sodass sie uns nicht wecken konnten. Mein Wecker war gestellt, allerdings auch das Klingeln am Wochenende deaktiviert 😉 Nun gut, 15 Minuten Zeitverlust ist durchaus zu verkraften.

Der Taxifahrer flog zum Flughafen. Achterbahn auf nüchternen Magen ist nicht zu empfehlen. Vor Geschäftsreisen schlafe ich immer schlecht, weil ich Angst habe, dass der Wecker nicht klingelt. Im Urlaub braucht man das aber auch nicht, zum Glück planen wir da mehr Zeit ein als ich für den 6:20 Uhr Flieger in Berlin.

Unsere Ankunft am Flughafen war VOR der geplanten Ankunftszeit! Wahnsinn! Das alles ohne ein Murren der Kinder, sie waren so perplex, dass sie sich einfach wie kleine Roboter angezogen haben bzw. mitgemacht haben. Toll!

Im Flughafen mussten wir noch unsere Bordkarten ausdrucken, aber das kannten wir schon vom ersten Flug. Dann noch kurz Gepäck abgeben, dann gibt es Frühstück. Ähmmmm, halt… doch nicht. Hier in Penang muss man auch noch seinen eigenen Kofferaufkleber ausdrucken, und das alles so früh am Morgen! 


Bei der Abgabe des Koffers wurden wir gefragt, ob wir eine Powerbank dabei haben. Offensichtlich darf so etwas nur ins Handgepäck. Wieder was gelernt.

Im Flugzeug gab es dann vorbestelltes Essen, leider nicht das, was wir bestellt hatten. Es gab warme Wraps mir undefinierbarer Füllung. Schon der Geruch aus den vorigen Reihen drehte bei uns beiden den Magen um.

Der Stress hat sich in jedem Fall gelohnt! Nach dem Frühstück im Hotel ging es in den Pool.


Natürlich wollten wir auch ein wenig von der Stadt sehen. Wir liefen am der Waterfront entlang. Kuching war uns von Anfang an sympathisch. Klein und ruhig, aber dennoch eine größere Stadt! 


Mit einem kleinen Boot ging es auf die andere Seite des Flusses, um das Fort, was wir von der anderen Seite gesehen hatten, zu besuchen.


Frances wollte gern zum Sunday Market, der komischerweise Freitag startet und Sonntagmittag schon wieder schließt. Im Reiseführer stand, dass der Markt Samstag erst 17 Uhr öffnet. Tatsächlich waren aber viele Stände schon geschlossen als wir angekommen sind.

Der Ausflug hat sich trotzdem gelohnt. Wir haben sehr leckere Rambutan gegessen!


Unser Plan dort zu essen ging leider nicht auf. Also mit dem Taxi zurück zum Hotel. Gut, dass es eine Taxistand gibt. Leider kein einziges Taxi weit und breit. Nach einer ganzen Weile vergeblichen Wartens sprach uns ein Mann an, in wir auf ein Taxi warten und wohin wir wollen. Sein Vorschlag er konnte uns auch fahren. Das tat er auch. Es war eine sehr nette Fahrt und auch ein sehr interessantes Gespräch. Er ließ uns vor dem Hotel raus. Es gibt wirklich noch uneigennützige Menschen!

Vor unserem Hotel sollte am Abend eine Straße für das Moon Festival gesperrt werden. Dort wollten wir nun endlich etwas essen! Das traf sich sehr gut, denn es gabdort sehr viel leckeres Essen!


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Kek Lok Si & Chew Jetty https://4-berliner.de/kek-lok-si-chew-jetty/ https://4-berliner.de/kek-lok-si-chew-jetty/#respond Fri, 29 Sep 2017 14:30:52 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1776 Gestern waren wir froh als wir im Bus saßen. Wir hatten zwar noch die Idee uns den nahegelegenen Tempel anzusehen, aber der Kulturteil des Tages war bereits sehr lang für die Kinder. Also ging es heute relativ „früh“ los, wieder mit dem Bus. Zwischendurch wird von der 101 in die 204 umgestiegen. An dem Bahnhof ist es immer ein ganz schönes Gedränge und wir hoffen immer einen Platz zu bekommen, wenigstens für die Kinder.

Die Busfahrer hier bremsen noch stärker als die Berliner Busfahrer. Das tolle ist, dass die Malayen so hilfsbereit sind, dass sogar die älteste Dame den Kindern einen Platz anbietet. Das ist wirklich unheimlich nett. Alle anderen Touris schubsen einen meist lieber noch zur Seite.

Heute hat uns eben eine sehr nette Dame sehr ausdauernd ihren Platz angeboten. Irgendwann haben wir dankend angenommen und sie hat sich mit einem großen Lächeln im Gesicht auf die Stufe neben den Kindern gesetzt.

An der Haltestelle zum Kek Lok Si stiegen im Wesentlichen alle Touristen aus. Wir liefen in einem sehr gemütlichen Tempo auf den Berg zu. Am Parkplatz habe ich noch in ganz gemütlich begonnen die Buddahs zu fotografieren, dann begannen wir schnell zu starten, große Regentropfen fielen vom Himmel. Wir liefen zum nächsten Dach, dort packte das Pärchen die Regensachen aus. Das kommt auf jeden Fall  für den nächsten Urlaub auf die Packliste, vor allem, wenn wir zur Regenzeit fahren 😉


Nun beeilten wir uns ein wenig mehr und erreichten den ersten Stopp, die Souvenirläden. Eigentlich wollten wir uns den Teich mit Schildkröten etwas länger ansehen, stattdessen ging es für uns in Verhandlungen um den Regenschirmpreis. Resultat, wir haben den beiden Damen sicher einen Gefallen getan und ein paar Ringit mehr bezahlt als die Schirme wert waren.

Jetzt zahlte sich auch das Beharren auf den Manducca aus. Lange können wir die Trage nicht mehr für Lenny benutzen, aber heute war es perfekt. Er konnte auf Frances‘ Rücken und den Schirm halten. Er wurde von uns allen am wenigsten nass.

In Tempel selbst war relativ viel überdacht, sodass wir uns alles in Ruhe ansehen konnten.



Überall gibt es Bändchen zu kaufen, die man an eine Art „Wunschbaum“ hängen kann. Da wir zu den „normalen“ Wünschen, wie Weltfrieden und Gesundheit noch ein, zwei Baustellen haben, durfte sich zusätzlich jeder noch ein anderes Wunschband aussuchen und an den Baum hängen. Mal sehen, was die Zukunft bringt.

Den Berg ein Stück weiter oben, steht eine riesige Statue. Diese kann man wieder mit einer Zahnradbahn erreichen.


Der Bus zurück fährt leider von einem Ort als dort wo wir ausgestiegen sind. Wir hatten uns entschieden eh erstmal zur weiter bis zur Endhaltestelle zu fahren, um dort in den Bus zurück zur Stadt einzusteigen.

Lenny hatte gestern bitterlich geweint als er hörte, dass es keine Waffel geben wird. Die gab es dann heute.

Wir fallen hier ziemlich auf mit unseren beiden hellhäutigen Kindern, vor allem mit unserem kleinen Blondschopf. Er kann es auch so gar nicht leiden ständig angefasst und am Kopf gestreichelt zu werden. Heute war es super, dass wir auffallen, denn der Waffelbäcker erkannte uns sofort und schenkte uns die Waffel von gestern ❤ Es war wirklich sehr lecker.

Da heute der letzte Tag in Penang ist und ein Punkt auf unserer ToDo Liste noch fehlte, ging es nicht gleich nach Hause, sondern zu den Chew Jettys. Das sind kleine Hütten auf dem Wasser, die von Chinesichen Clans bewohnt werden. Jeder Clan hat einen langen Steg. Es werden natürlich sehr viele Souvenirs verkauft, aber man kann auch ganz gut sehen, wie sich das Familienleben abspielt.


Am Ende sollte es noch was zu Essen geben, aber leider haben wir ein wenig die Angewohnheit Hunger zu bekommen, wenn die tollen Stände schon zu haben.


Es gab heute also nur gebratene Nudeln, aber dafür waren sie super lecker!!!

Nun war es aber wirklich genug für heute!

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Penang Hill https://4-berliner.de/penang-hill/ https://4-berliner.de/penang-hill/#respond Thu, 28 Sep 2017 16:45:36 +0000 https://weltgeschichten.wordpress.com/?p=1774 Penang hat einen großen Berg von dem aus man einen ganz guten Blick über die Insel hat. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen.

Wir stiegen in den Bus und auf ging es zum Penang Hill.


Die Fahrt nach oben bestreitet man in einem Cable Car. Wir waren zufällig die ersten in der Schläge, da wir hinter einer großen Schulklasse standen, die gemeinsam in einem Schwung nach oben sollte. Wir haben und einen Platz ganz hinten ausgesucht, um besser nach unten sehen zu können.


Oben angekommen kann man verschiedene Sachen machen, es ging unterschiedliche kleinere und größere Wege, die man entlanglaufen kann, einen Spielplatz, einen „Dinopark“, den die Kinder natürlich entdeckten und verschiedenen Aussichtspunkte.


Die Rückfahrt oder besser der Start der Rückfahrt war etwas turbulenter 😉 Es gibt keine richtigen Abfahrtszeiten nur die Angabe, dass der Bus alle 20-40 Minuten fährt. Als bestellen wir für die Kinder noch eine Waffel, weil es so lecker roch. Es dauerte und dauerte, dann öffnete der Bus die Türen zum Einsteigen. Wolf ging fragen, wann es losgeht, der Busfahrer sagte gleich. Hmmmm… Also Waffel abbestellt, der Waffelbäcker versicherte noch, dass sie gleich fertig ist. Wir haben ihm noch einen guten Appetit gewünscht und sind losgestürmt. Geschafft.

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