Afrika | Afrika | Botswana | Botswana | Reise

Nata

25. Juni 2018

Kurz vor unserer Abreise aus Kasane, gab es noch eine ganz tolle Überraschung, Charlie lief überfreudig den Weg zur Rezeption entlang. Birgit und Peter, die wir in Hakusembe schon getroffen haben, kamen gerade von der Rezeption in Richtung Restaurant gelaufen. Da war die Freude groß die beiden noch mal wiederzusehen! Vielleicht klappt es ja im Okavango Delta noch mal!

Jetzt müssen wir noch mal zu Marios Garage fahren, da wir scheinbar zum ersten Mal den Auszug für unser Geschirr richtig zu gemacht haben, dafür haben wir leider keinen Schlüssel bekommen, nu is zu!

Mario war nicht da, aber seine Frau hat uns gleich geholfen. Der Mechaniker, der unseren Kühlschrank ausgetauscht hat, kam auch gerade zur Arbeit und hat uns das Schloss gleich abgeschraubt. Das ging alles recht schnell. Bezahlen mussten wir nichts, der Mechaniker hat ein bisschen was für die Kaffeekasse bekommen.

Und nun geht es in den Süden. Das nächste Ziel ist Nata. Wir haben viel hin und her überlegt, welche Strecke wir fahren sollen, ob wir durch den Nationalpark oder über Nata nach Maun und Okavango Delta fahren. Da die Strecke von Savute nach Maun sehr weit ist, entscheiden wir uns für den Weg über Nata und werden dort für eine Nacht die Zelte aufbauen und auch unseren Kühlschrank füllen.

Die Strecke geht fast nur geradeaus! Kurz vor dem Campingplatz Elephant Sands kommen wir noch mal an eine Desinfektionsstelle. Hier müssen alle Schuhe desinfiziert werden, Obst und Gemüse, Eier und alle anderen rohen Lebensmittel dürfen nicht mitgenommen werden. Damit soll eine Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche verhindert werden.

In Nata geht es noch schnell ein wenig einkaufen, in der Bäckerei gibt es sehr leckere Kuchen. Dann fahren wir zur Pelican Lodge und dort gibt es Platz für uns auf dem Campingplatz. Wir bauen schnell Zelte und Tisch und Stühle auf, dann geht es direkt an den Pool zum Entspannen! Schön ist’s hier!

Zum Abendessen gibt es Nudeln mit Würstchensoße. Heute gehen die Kinder mal zur normalen Schlafenszeit ins Bett. Wir versuchen uns an den drei riesigen Stücken Feuerholz, aber es qualmt mehr als dass es gemütlich ist. Wir genießen den Abend trotzdem. Die wunderschöne Lodge mit unserm Campingplatz liegt leider an einer vielbefahrenen Straße, die gerade erneuert wird und zwar am Ende, sodass die LKWs erst über die Schotterpiste rattern und danach beschleunigen. Es klingt als ob Flugzeuge starten. Wir gehen pünktlich ins Bett.

 

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.