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Tag 7: Tulsa – Weatherford (326 km)

10. April 2013

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Nachdem wir den Vormittag noch einmal mit Elsie und George verbracht haben, ging es weiter Richtung Westen. Da es regnete und wir ein wenig unter Zeitdruck waren, haben wir nur einen Stopp in Okla. City – wie die Insider hier sagen – gemacht. Den Zeitdruck hat uns eine Kaltwetterfront gemacht, die von Südwesten auf das warme Oklahoma zu kam. Da es auch Sturmwarnungen gab und Tornados zum Zeitpunkt der Abreise nicht auszuschließen waren, wollten wir wenigstens hinter Oklahoma City sein, denn hinter Okla. City sollte es ruhiger sein.
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Bevor wir einen Spaziergang durch das Memorial des Terroranschlags von 1995 machten, gab es eine Stärkung bei Blu’s BBQ & Burgers! Charlie wartet schon sehnsüchtig auf seinen ersten Burger (am Ende musste er feststellen, dass es doch nur wieder Banane für ihn gab).

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Das Memorial soll den 168 Todesopfern der Terroranschlags 1995 durch eine Autobombe Gedenken. Es wurden mehr als 300 Gebäude beschädigt und über 800 Menschen verletzt.
Das Alfred P. Murrah Federal Building traf es am schlimmsten. An der Stelle erinnert nun ein wunderschöner Garten an die Tat.

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Nachdem wir doch recht früh in Oklahoma City weiterfahren konnten, entschieden wir bis nach Weatherford weiter zu fahren. Weatherford sollte weit genug von der Sturmregion entfernt liegen.
Aber der Name hat dem Ort alle Ehre gemacht. Schon auf dem Parkplatz haben wir gemerkt, dass es sehr windig ist. Leider gab es nur sehr schlechten Internetempfang, so dass wir nicht wirklich gut nach der aktuellen Wettervorhersage schauen konnten. Zum Weiterfahren war es eh zu spät.
Die Nacht war ein einziger Sturm mit Gewitter, Minusgraden, Hagel und starkem Regen.

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