Afrika | Namibia

Autotausch

3. Juli 2018

Nachts waren es -4,5 Grad, das haben wir auch in unseren Zimmern gemerkt. Lenny kam nachts rüber in unser Zimmer und musste dafür 3 Meter über den Hof laufen, leider hat er vergessen die Tür bei Charlie zu zumachen. Wolf hat Charlie dann noch mal so richtig in seine Decken eingekuschelt.

Heute ist der letzte Tag für unseren Camper angebrochen. Die Kinder möchten gern auf der Farm bei Tanya bleiben, also fahren wir allein in die Stadt.

Nachdem wir einige Probleme mit unserem Mietwagen hatten, planen wir diese bei der Abgabe zu besprechen, so wurde es uns per e-Mail angekündigt. Der Mitarbeiter ist nicht sehr freundlich, eher sehr herablassend. Es kann immer mal passieren, dass irgendetwas mit dem Auto ist, allerdings hatten wir das Gefühl, dass das bei Britz eher systematisch und geplant ist. Der Herr war wenig kompromissbereit. Wir hatten während unserer Reise einiges an Zeit mit Werkstattbesuchen verbracht, aber das war wohl nur während des Schriftverkehrs wichtig. Wir ärgern uns kurz und beschließen unsere letzten Tage nicht mit Ärger zu verbringen, sondern zu genießen und das mit unserem Reiseanbieter in Deutschland zu klären.

Auf der Farm herrscht immer wieder Stromausfall, der Stromanbieter arbeitet daran das Problem zu beheben. Wir machen einen Spaziergang zum Staudamm und beobachten ein paar Tiere. Klaus versucht zwischenzeitlich das Windmühle, zum Wasserpumpen zu reparieren.

Am Abend gibt es wieder super leckeres Essen, Tanya und Klaus verwöhnen uns wirklich sehr.

Bis auf die kalten Temperaturen ist es wirklich wunderbar entspannt auf der Farm. Die Kinder haben den ganzen Tag mit den Hunden, Schafen, Hühnern und an der frischen Luft verbracht, dementsprechend müde sind sie am Abend.

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